Historie

 

2009   125-jähriges Firmenjubiläum der WWK 4. Mal Nr. 1 Substanzkraft
FOCUS-MONEY
Neue Produkte:
Kundenindividuell gemanagte Fondspolice
WWK Premium FondsRente protect und
Riester-Rente WWK Premium FörderRente protect
sowie WWK Unfallversicherung
lifeconcept
2008  

Anpassung an das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG)
Neue
Werbekampagne mit dem Claim "Eine starke Gemeinschaft" und Wiedereinstieg in die
TV-Werbung
Neue Produkte:
WWK Premium FondsRente maxx und WWK Rente classic

2007   Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie
Neue Produkte: WWK BioRisk, die innovative Produktlinie zur
Arbeitskraftabsicherung
2006   Werbekampagne mit Fernsehmoderator Reinhold Beckmann
2005   Produktportfolio an das Alterseinkünftegesetz angepasst
Neue Produkte: WWK Unfallversicherung
invest
, WWK Premium FondsRente
2004   Gründung der WWK Kinderstiftung
Neue Produkte: WWK UnfallRente, WWK
FondsDepot
2003   Neue Produkte: Fondsprodukte mit Garantiefondskonzept
2003   Gründung der WWK Pensionsfonds AG
2003   Werbekampagne mit der bekannten Fernsehmoderatorin Nina Ruge
2002   Neue Produkte: WWK PremiumRisk
2002   Orga-Offensive in Nordrheinwestfalen und Norddeutschland mit erheblichem
Mitarbeiteranbau
2002   Internet-Präsenz mit vielen Servicefunktionen und Analyse-Tools
2001
 
Neuer Claim: WWK – Werte Wachstum Kompetenz
2001

 
Gründung einer eigenen Kapitalanlagegesellschaft. An der WWK
Investment S.A. mit Sitz in Luxemburg hält die WWK Lebensversicherung auf
Gegenseitigkeit 90 %, das Privatbankhaus Hauck & Aufhäuser 10 %. Auflegung,
Verwaltung und Vertrieb eigener Dachfonds
2001
 
30 Jahre FondsPolice
1999   Erwerb einer 8,33 % Beteiligung an dem Privatbankhaus Hauck & Aufhäuser,
München, für eine noch engere Zusammenarbeit bei weiteren strategischen
Vorhaben
1998
  Neuer Claim: WWK – Immer die richtige Versicherung
1998   Bezug des neuen Firmengebäudes in der Marsstraße 37
1998   Einführung der fondsgebundenen Rentenversicherung
1984   100jähriges Firmenjubiläum
1980
  Versicherungsbestand erreicht 10 Milliarden DM. Die WWK Allgemeine verwaltet
über 250 000 Verträge
1978
  Neugeschäft überschreitet 1 Milliarde DM
1977
  Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes Marsstraße 42
1974
  Versicherungsbestand erreicht bei fast 1 Million Mitgliedern 5 Milliarden
DM
1971
  Die Vermögensanlage überschreitet 1 Milliarde DM
1971
  Die WWK bietet fondsgebundene Lebensversicherungsprodukte (Fondspolice) an
und positioniert sich hiermit als einer der Pioniere
1971
  Umfirmierung von "Witwen- und Waisenkasse des Reichs- und
Staats-dienstpersonals, Allgemeine Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit" in
"WWK Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit" und von "Witwen- und Waisenkasse
Allgemeine Schaden- und Unfallversicherung Aktiengesellschaft" in "WWK
Allgemeine Versicherung AG"
1970
  Eröffnung des WWK-Schulungs- und Informationszentrums in Raubling
1964
  Übergang auf elektronische Datenverarbeitung (Rechenzentrum)
1961
  Gründung der Tochtergesellschaft "Witwen- und Waisenkasse Allgemeine
Schaden- und Unfallversicherung Aktiengesellschaft" für das Sach-, Haft-pflicht-
und Unfallversicherungsgeschäft
1957
  Versicherungsbestand erreicht 1 Milliarde DM
1949/51
 

Wiederaufbau des 1935 bezogenen, 1944 kriegszerstörten
Verwaltungs-
gebäudes am Rundfunkplatz in München (Erweiterungsbau
1958)

1945/49
  Rekonstruktion der durch Kriegseinwirkung vernichteten Unterlagen, Aufnahme
des Beitragseinzugs, Wiederaufbau der Verwaltung und der Außenorganisation. Am
20.6.1948 bestehen rund 350.000 Lebensversicherungsverträge mit rund 335
Millionen Reichsmark Versicherungssumme. Nach der Währungsumstellung verbleibt
ein Versicherungsbestand von 202 Millionen DM und ein Vermögen von 34 Millionen
DM
1940/41
  Übernahme des "Volks- und Lebensversicherungsvereins Harmonie", Nürnberg,
und des "Lebensversicherungsvereins der Lokomotivführer Süddeutschlands der
Deutschen Reichsbahn VvaG", München. Versicherungsbestand bei Kriegsbeginn: rund
300 Millionen Reichsmark
1935
  Übersiedlung vom Bürogebäude in der Bayerstraße in die Marsstraße
1934
  50jähriges Jubiläum der WWK. Einführung der
Mitgliedervertreter-
versammlung anstelle der bisherigen
Mitgliederversammlung. Ausdehnung des Geschäftsgebietes auf das gesamte Deutsche
Reich
1930/39
  Es schließen sich 12 weitere kleinere Versicherungsvereine und Sterbe-kassen
der WWK an
1926/27
  Ausdehnung des Geschäftsgebietes auf Süddeutschland und Hessen sowie
Erweiterung des Mitgliederkreises auf die Privatwirtschaft. Bildung einer
eigenen Außendienstorganisation
1920/27
  15 Versicherungsvereine und Sterbekassen schließen sich der WWK an
1920
  Durch Auflage des Reichsaufsichtsamts steht nunmehr die WWK allen
bayerischen Beamten offen. Neue Firmenbezeichnung: "Witwen- und Waisenkasse des
Reichs- und Staatsdienstpersonals VvaG", München. Jetzt endgültige Trennung vom
BVBV
1915
  Gründung des "Verbandes der Lebensversicherungsvereine der bayerischen
Staatsbeamten und -arbeiter e. V.", München, bei gleichzeitigem Anschluss an die
WWK. Dadurch wird Beitragseinhebung durch Gehaltsabzug möglich
1902
  Vermögen erreicht 1 Million Mark
1901
  Nach Erlass des Versicherungsaufsichtsgesetzes firmiert die WWUK jetzt unter
"Witwen- und Waisen-Unterstützungskassa, Versicherungsverein auf
Gegenseitigkeit", Sitz München
1896
  Status eines eingetragenen Vereins
1895
  Pflicht für BVBV-Mitglieder, der WWUK beizutreten
1894
  Formelle Trennung der WWUK vom BVBV, aber weiterhin enge Bindung: Jedes
WWUK-Mitglied muss zugleich dem BVBV angehören. Beamten, die nicht zum mittleren
gehobenen Dienst gehören, können demnach nicht Mitglieder der WWUK sein. Dadurch
stagniert der Mitgliederzuwachs.
1884
  Gründung des Unternehmens als Selbsthilfeeinrichtung ausschließlich für
Mitglieder des "Bayerischen Verkehrsbeamten-Verein" (BVBV) zur
Versorgung
der Witwen und Waisen. Damalige Bezeichnung: "Witwen- und
Waisen-Unterstützungscassa des Bayerischen Verkehrsbeamten-Verein" (WWUK).
Anfangskapital, durch Spenden von BVBV-Mitgliedern aufgebracht, beträgt 670,20
Mark.